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Daten, Fakten, Geschichte
Planung und Bauanfang
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In den fünfziger Jahren wurde der Kurort Jonsdorf um weitere touristische Einrichtungen reicher. Es entstanden die Waldbühne, das Natureisstadion, die Sternwarte und die nun nicht mehr als Steinbruch genutzten Mühlsteinbrüche wurden durch den Ausbau von Wanderwegen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der damalige FDGB sorge dafür, dass immer genügend Urlauber unseren Kurort besuchten. Mit der Wende und damit auch der Auflösung des FDGB hörten die Zimmerzuweisungen für die Urlauber auf. Der Ort und die Vermieter mussten sich nun selbstständig um die Vermarktung des Ortes und der Ferienzimmer kümmern. Wieder wurde viel investiert. Aus Ferienzimmern wurden Ferienwohnungen und die Gemeinde Kurort Jonsdorf entwickelte ein Tourismuskonzept.
Leider gingen nach der Wende auch viele Arbeitsplätze, speziell in der Textilindustrie, verloren. Dadurch hatte Kurort Jonsdorf in den Folgejahren drei nicht mehr genutzte Industriebrachen.
Auf der einen Freifläche wurde die Eissporthalle gebaut. Doch was sollte auf der ehemaligen Bleicherei entstehen? |
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Bau der Flughalle
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Nach langem Überlegen mit dem Gemeinderat, dem Bürgermeister Heinz Leupolt und einigen Architekten entstand die Idee zum Bau eines Schmetterlingshauses.
Ein Schmetterlingshaus welches das gesamte Jahr geöffnet hat, indem tropischwarme Bedingungen herrschen, Palmen, Bananenstauden, Efeu wachsen, und dazu noch hunderte farbenprächtige Schmetterlinge fliegen. Das wäre das, was dieser Region noch fehlt.
Das Architekturbüro Schmeißner bekam den Auftrag das Schmetterlingshaus zu planen und in die Tat um zu setzten. 80 % der Bauaufträge wurden von Firmen aus unserer Region realisiert.
Nach einer Bauzeit von nur 10 Monaten wurde am 7. Februar 2004 das Schmetterlingshaus Jonsdorf eingeweiht. |
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